Bistum und Hochstift Würzburg am Vorabend der Säkularisation

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Universitätsbibliothek
(Am Hubland, 97074 Würzburg)

Grabdenkmal des Fürstbischofs Adam Friedrich von Seinsheim im Würzburger Kiliansdom [Ausschnitt], © privat

Die Fürstbischöfe von Würzburg waren sowohl Bischöfe der Diözese Würzburg als auch weltliche Herrscher des sog. Hochstifts, das große Teile des heutigen Unterfrankens umfasste. Sie führten den Titel eines Herzogs von (Ost-)Franken und beanspruchten damit eine herausgehobene Position. Anders als vielfach angenommen, waren die geistlichen Territorien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation keineswegs rückständige Staatsgebilde. Der Vortrag beschäftigt sich mit der Geschichte von Bistum und Hochstift Würzburg im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, also in einer Zeit, in der das Existenzrecht der „Germania sacra“ zunehmend unter Druck geriet.

  • dritte Veranstaltung der Vortragsreihe „Würzburg zur Zeit Mozarts“
  • Teilnehmerzahl begrenzt
  • Anmeldung erforderlich bis zum 15. Mai 2021 (schriftlich, per E-Mail unter info@freunde-mainfranken.de oder über unsere Homepage).
  • Es gelten die jeweils aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen der Universitätsbibliothek, siehe www.bibliothek.uni-wuerzburg.de
  • Anmerkung zu Veranstaltungen der „Freunde“ unter den Bedingungen der Corona-Pandemie finden Sie hier.
Initialen des Fürstbischofs Adam Friedrich von Seinsheim aus dem Hofgarten mit der Residenz im Hintergrund. © privat

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