„Wer nicht wirbt, der stirbt“ – Werbeanzeigen von Würzburger Geschäften aus früheren Zeiten
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Universitätsbibliothek Würzburg
(Am Hubland, 97074 Würzburg)
Dr. Katharina Boll-Becht / Hartmut Fenn
Universitätsbibliothek Würzburg
„Wer nicht wirbt, der stirbt“ – so lautet ein berühmter Spruch, der dem Automobilpionier Henry Ford zugeschrieben wird. Im Zuge der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert nahm bekanntlich das Angebot an Waren rapide zu. Um Käufer für die Produkte zu finden, wurden seit dieser Zeit mehr und mehr Werbeanzeigen geschaltet. Alle viel gelesenen Publikationen wurden für Werbeanzeigen genutzt, neben klassischen Zeitungen und Zeitschriften auch Adressbücher und sogar Theaterzettel!
Im Mittelpunkt unserer Veranstaltung stehen einmal mehr ausgewählte Würzburger Geschäfte. Dieses Mal dreht sich alles um Werbeanzeigen aus früheren Zeiten. In welchen Veröffentlichungen warben Würzburger Unternehmer und Firmeninhaber für ihre Produkte? Wie sahen frühe Werbeanzeigen aus? Welche Themen, welche Werbeslogans wurden verwendet? Unser Streifzug durch die Welt der Werbeanzeigen zeigt auch, wie vielfältig die damalige Würzburger Geschäftslandschaft war. Gehen Sie mit uns zu den Anfängen des „Stadtmarketings“ zurück und lassen Sie sich von ganz frühen, auch teils ungewöhnlichen und für uns heute kurios anmutenden Werbeanzeigen Würzburger Geschäfte in den Bann ziehen.
- Treffpunkt: Lesesaal Sondersammlungen der Zentralbibliothek am Hubland
- Teilnehmerzahl: 25 Personen
- Anmeldung erforderlich: ab sofort bis zum 4.3.2027, (schriftlich, per E-Mail unter info@freunde-mainfranken.de oder über unsere Homepage).
- Kosten: keine
- Dauer: 90 Minuten
