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Vergangene Veranstaltungen

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Museum für Franken
(Festung Marienberg, 97082 Würzburg)

Wir laden Sie zu einem Ausstellungsrundgang mit der Kuratorin Veronika Genslein ein. Die Veranstaltung soll, falls möglich, mit einem Engelbräu-Umtrunk im Hof einen geselligen Ausklang finden.


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Universitätsbibliothek
(Am Hubland, 97074 Würzburg)

Im Zuge der Aufklärung verändern sich auch in Würzburg die Inhalte, die in den populären Volkskalendern abgedruckt werden. Überwiegen in den Kalendern bis in die Mitte der 1770er Jahre historische Erzählungen, Kriegsschilderungen und Reisebeschreibungen, so dominieren um 1780 ökonomische Themen. Der Kalender wird in der Aufklärungszeit zu einem beliebten Medium des „Infotainment“.


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Onlinevortrag

Die Fürstbischöfe von Würzburg waren sowohl Bischöfe der Diözese Würzburg als auch weltliche Herrscher des sog. Hochstifts, das große Teile des heutigen Unterfrankens umfasste. Sie führten den Titel eines Herzogs von (Ost-)Franken und beanspruchten damit eine herausgehobene Position.


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Online-Führung

Mehrere Reisen führten das holländische Künstlerpaar Robert Knoth und Antoinette de Jong seit dem Reaktorunglück von Fukushima 2011 in das Katastrophengebiet. In Interviews mit den ehemaligen Bewohnern, in Foto- und Videoaufnahmen dokumentierten sie über Jahre hinweg die menschenleeren Orte und vor allem die Landschaften, die – einst gepflegte japanische Kulturlandschaft mit Gärten, Feldern, akkuraten Wäldern – von der Natur zurückerobert werden.


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Onlinevortrag

Der Vortrag beschäftigt sich am Beispiel Wolfgang Amadé Mozarts mit der Stellung eines Musikers im damaligen System des höfischen Kunstbetriebs.


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Onlinevortrag

Nur kurz weilte Wolfgang Amadeus Mozart im September 1790 auf der Durchreise in Würzburg, lobte aber die "schöne, prächtige Stadt". Welche Bauten könnten den Meister besonders angesprochen haben?


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Restaurant Würtzburg im Hotel Strauss, Blauer Raum
(Juliuspromenade 5, 97070 Würzburg)

In diesem Vortrag wird Dr. Peter Kolb, der Ende 2019 mit seinem Buch „Wappen in Würzburg“ in unserer Reihe „Mainfränkische Studien“ ein neues Standardwerk zum Thema vorgelegt hat, eine Auswahl der in der Würzburger Innenstadt und auf der Festung Marienberg zu entdeckenden Wappen vorstellen...


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Restaurant Würtzburg im Hotel Strauss, Blauer Raum
(Juliuspromenade 5, 97070 Würzburg)

Die Malerin Margarethe Geiger erfuhr ihre erste künstlerische Ausbildung bei ihrem Vater Conrad Geiger in der Reichsstadt Schweinfurt. Erste Bekanntheit erhielt sie ab 1801 durch ihre  Trachtenaquarelle.


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Geschäftsstelle der Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V.
(Pleicherkirchgasse 16, 97070 Würzburg)

Seit dem frühen 11. Jahrhundert erscheinen in den schriftlichen Quellen die Mitglieder eines sich neu formierenden Standes: die ministeriales, die Dienstleute. Besonders im 12. und 13. Jahrhundert erweisen sich diese aus dem Hörigenstand kommenden Ministerialen als unverzichtbarer Bestandteil der Herrschaftsausübung der Großen und Mächtigen. Kennzeichnendes Merkmal ist und bleibt aber ihre Unfreiheit. Im späten 13. Jahrhundert differenziert sich die Ministerialität weiter bis hin zu ihrer faktischen Auflösung und Neuformierung hin zum niederenAdel und zum städtisch-bürgerlichen Patriziat...

 


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Geschäftsstelle der „Freunde“
(Pleicherkirchgasse 16, 97070 Würzburg)

Unsere Reihe „Forschungssprechstunde. Aktuelle Projekte im Dialog“ hat diesmal mit der jüngst vorgelegten Dissertation Heiko Braungardts die Würzburger Kunstgeschichte zum Thema. Missgunst und Neid einerseits, mangelnde Aufträge und Überbesetzung andererseits waren Alltag bei so manchen Zünften. Am Beispiel der Würzburger Gold- und Silberschmiede lässt sich dies exemplarisch aufzeigen. Der Vortrag widmet sich u.a. den Fragen: Wie groß war ein Betrieb in jener Zeit? Welche Aufträge und welche Auftraggeber gab es? Wie war das Verhältnis zu den Augsburger Silberschmieden?