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Vergangene Veranstaltungen

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Bergmeisterhaus
(Herrngasse 29, 97236 Randersacker (www.weingut-koenig.de))

Das geschichtsträchtige Randersackerer Bergmeisterhaus aus dem frühen 18. Jahrhundert ging im Jahr 1893 an die Winzerfamilie König über. Seit Generationen wird dort nachhaltiger Weinbau im Einklang mit der Natur betrieben. Inzwischen ist das Weingut „Bioland“-zertifiziert und die Familie König kreiert so manchen flüssigen Schatz.


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Restaurant Würtzburg im Hotel Strauss, Blauer Raum
(Juliuspromenade 5, 97070 Würzburg (www.hotel-strauss.de))

In den Jahren ab 1933 veranlasste das nationalsozialistische Regime die systematische Entziehung der Doktorgrade politisch und ideologisch unliebsamer Personen durch die Universitäten. Die mit einer Depromotion verbundene persönliche Herabwürdigung und berufliche Einschränkung traf vor allem jüdische Akademiker. Erst in jüngerer Zeit wird dieses dunkle Kapitel der Wissenschaftsgeschichte an den deutschen Universitäten aufgearbeitet.


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Museum im Kulturspeicher
(Oskar-Laredo-Platz 1, 97080 Würzburg)

Das Museum im Kulturspeicher präsentiert mit Hannah Höch (1889-1978) eine der weltweit wichtigsten Protagonistinnen der Kunst des 20. Jahrhunderts. Oft als Dada-Ikone gefeiert und immer wieder darauf verkürzt, wird sie in Würzburg mit über 120 Arbeiten aus diversen Schaffensperioden ihres vielseitigen Werks als versierte Avantgarde-Künstlerin präsentiert.


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Restaurant Würtzburg im Hotel Strauss, Blauer Raum
(Juliuspromenade 5, 97070 Würzburg)

Mit Lorenz von Bibra bestieg im Jahr 1495 ein Adeliger den Stuhl des heiligen Kilian, er hatte an den Universitäten Heidelberg, Erfurt und Bologna eine humanistisch geprägte Erziehung erhalten. Bereits während seiner ersten Regierungsjahre hat sich auch in Würzburg ein eigener Humanistenkreis ausgebildet, dessen Wirken erst in jüngerer Zeit von der Forschung erkannt wurde.


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Museum für Franken
(Festung Marienberg, 97082 Würzburg)

Entdecken Sie die Musik des Mittelalters!

Für authentische Klänge der Zeit sorgt die „Capella Antiqua Bambergensis“ mit über 60 mittelalterlichen Instrumenten und ihrer Solistin Jule Bauer (Gesang, Nykelharpa).

Das Konzert steht unter dem Motto „Musik für Kaiser und Könige“. Erleben Sie dabei die Musik der Kreuzzüge, von Walter von der Vogelweide und berühmten Minnesängern des Codex Manesse und der sagenhaften Geschichte(n) von Richard Löwenherz.


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Wir besuchen unser Mitglied Markus Engert in seiner seit 1962, also seit 60 Jahren, bestehenden Firma, ein Würzburger Familienunternehmen in zweiter Generation. Dieses wird seit 1998 von Markus Engert geführt und beschäftigt derzeit 14 Mitarbeiter. Uns erwartet eine „lebende“ Gold- und Silberschmiedewerkstatt.


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Die Exkursion führt in die Gegend rund um Gaibach. Das dortige Schloss, die Pfarrkirche, die Kreuzkapelle oder die nahe gelegenen landwirtschaftlichen Güter Öttershausen, Wadenbrunn und Herleshof sowie Schloss Zeilitzheim gehören beziehungsweise gehörten teilweise seit 1643 dem gräflichen Haus
Schönborn.


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Museum im Kulturspeicher
(Oskar-Laredo-Platz 1, 97080 Würzburg)

Mehr als drei Jahre sind seit der großen Ausstellung „Herkunft & Verdacht“ im Jahr 2018 vergangen. Seitdem hat sich im Museum im Kulturspeicher in Sachen Provenienzforschung einiges getan: In einem neuen Forschungsprojekt wurden die Zugänge der Jahre 1945 bis 1975 beleuchtet. Denn auch nach dem Ende des Nationalsozialismus wurde noch mit Werken gehandelt, die ursprünglich in jüdischem Eigentum waren und in der NS-Zeit verfolgungsbedingt entzogen wurden.


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Museum im Kulturspeicher
(Oskar-Laredo-Platz 1, 97080 Würzburg)

Ludwig von Gleichen-Rußwurm, Enkel Friedrich Schillers, Herr von Schloss Greifenstein bei Hammelburg, galt als der erste deutsche Impressionist. Erst 1869, im Alter von 33 Jahren begann er ein Studium an der Weimarer Kunstschule und gehörte bald zu den  bedeutenden Vertretern der „Weimarer Malerschule“. Als erster deutscher Künstler, so der Kunstschriftsteller Julius Meier-Graefe 1904, „vollbrachte er ganz allein die Einführung des Impressionismus in die deutsche Malerei“.


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Ringpark Würzburg

Es ist ein bekanntes Phänomen, dass Einheimische nicht selten am vermeintlich Bekannten in ihrer Stadt vorbeihasten. Deshalb wollen wir uns in der augenblicklichen Pandemie-Situation, in der man sich in Gesellschaft gern im Freien aufhält, einmal bewusst die Zeit nehmen und uns mit den Denkmälern befassen, die über den Würzburger Ringpark verteilt sind.