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Nächste Veranstaltungen

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Onlinevortrag

Die gegenwärtige Wirtschaftspolitik zeitigt im Angesicht der Corona-Pandemie neben vielen anderen Stützungsmaßnahmen auch die Einführung schuldnerbegünstigender Stundungen. Ein Blick in das Buch der Geschichte zeigt, dass auch in der Vergangenheit hoheitliche Maßnahmen zur Bewältigung von wirtschaftlichen Krisensituationen Privater eingesetzt wurden, die infolge höherer Gewalt entstanden waren.


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Museum für Franken
(Festung Marienberg, 97082 Würzburg)

Vom 17.12.2021 bis zum 15.5.2022 zeigt das Museum für Franken die Familienausstellung „Zeitreise Mittelalter“. Auf mehr als 900 m² Ausstellungsfläche sind über 140 Objekte aus Franken und darüber hinaus zu bestaunen. Zahlreiche Mitmachstationen laden ein, selbst aktiv zu werden. Landleben, Burgenbau und Rittertum spielen ebenso eine Rolle wie
Kleidung, Minne und Machtverhältnisse im Mittelalter.


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Restaurant Würtzburg im Hotel Strauss, Blauer Raum
(Juliuspromenade 5, 97070 Würzburg)

Mit Lorenz von Bibra bestieg im Jahr 1495 ein Adeliger den Stuhl des heiligen Kilian, er hatte an den Universitäten Heidelberg, Erfurt und Bologna eine humanistisch geprägte Erziehung erhalten. Bereits während seiner ersten Regierungsjahre hat sich auch in Würzburg ein eigener Humanistenkreis ausgebildet, dessen Wirken erst in jüngerer Zeit von der Forschung erkannt wurde.


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Archiv und Bibliothek des Bistum Würzburg
(Domerschulstraße 17, 97070 Würzburg)

Auf der Grundlage des zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Königreich Bayern geschlossenen Konkordats von 1817 und der päpstlichen Zirkumskriptionsbulle von 1818 konnte in Bayern 1821 eine neue Kirchenorganisation geschaffen werden. Das Bistum Würzburg wurde der neuen Kirchenprovinz Bamberg zugeordnet. Damit endete auch eine fast zwei Jahrzehnte andauernde Phase vehementer Umbrüche, die mit dem Untergang des Hochstifts als geistliches Fürstentum in der Säkularisation von 1802/03 begonnen hatte.


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Ringpark Würzburg

Es ist ein bekanntes Phänomen, dass Einheimische nicht selten am vermeintlich Bekannten in ihrer Stadt vorbeihasten. Deshalb wollen wir uns in der augenblicklichen Pandemie-Situation, in der man sich in Gesellschaft gern im Freien aufhält, einmal bewusst die Zeit nehmen und uns mit den Denkmälern befassen, die über den Würzburger Ringpark verteilt sind.


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Museum im Kulturspeicher
(Oskar-Laredo-Platz 1, 97080 Würzburg)

Ludwig von Gleichen-Rußwurm, Enkel Friedrich Schillers, Herr von Schloss Greifenstein bei Hammelburg, galt als der erste deutsche Impressionist. Erst 1869, im Alter von 33 Jahren begann er ein Studium an der Weimarer Kunstschule und gehörte bald zu den  bedeutenden Vertretern der „Weimarer Malerschule“. Als erster deutscher Künstler, so der Kunstschriftsteller Julius Meier-Graefe 1904, „vollbrachte er ganz allein die Einführung des Impressionismus in die deutsche Malerei“.